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Deutschland erwägt Aufhebung der Reisewarnungen für 31 Länder

Die Bundesregierung will die Reisewarnungen für 31 europäische Staaten zum 15. Juni erhöhen, wenn das Wellness-Szenario dies zulässt, teilte die Presseagentur DPA am Dienstag mit.

Neben den 26 EU-Staaten kommen laut DPA auch Großbritannien, Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein auf die Checkliste. Die deutsche Regierung soll am Mittwoch eine Entscheidung treffen.

Bundesaußenminister Heiko Maas hatte am 17. März wegen der schnellen Ausbreitung des neuen Coronavirus eine weltweite Verwarnung für Urlaubsreisen ausgesprochen.

Diese weltweite Reisewarnung würde sicherlich Vorschlägen pro Reiseziel Platz machen, wobei die Gefahr Nation für Nation angesprochen würde.

Deutschland möchte in Absprache mit der Europäischen Union eine Reihe gemeinsamer Anforderungen festlegen, um deutsche Reisende so weit wie möglich vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus (Covid-19) zu schützen.

 

 

Die Schulung der Reisewarnung soll den grenzüberschreitenden Tourismus in Europa erhöhen. Im deutschen Plan heißt es offenbar, dass “die Wiederbelebung des Tourismus für die Besucher und auch für die deutsche Reisebranche sehr wichtig ist, nicht nur für die finanzielle Sicherheit der Länder, in die sie reisen”.

Der Präsident der französischen Nationalversammlung, Richard Ferrand, und der Präsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Schäuble, haben sich am Dienstag dafür eingesetzt, dass die Grenzen zwischen den europäischen Nationen so schnell wie möglich wieder geöffnet werden.

 

Wie plant Deutschland für den Sommer eine Reise

 

Einige Grenzübergänge zu den benachbarten Nachbarn Österreich, Schweiz und Frankreich begannen sich am 16. Mai unter genau geregelten Problemen zu öffnen, wobei der 15. Juni als Termin für die vollständige Aufhebung der Grenzen sowie für Beschränkungen des Reiseverkehrs innerhalb der EU festgelegt wurde.

Auch Deutschland hob am selben Tag seine strengen Grenzkontrollen mit Luxemburg auf. Ein vergleichbares Management ist Dänemark tatsächlich gelungen, obwohl ein Datum eigentlich noch nicht eingeführt wurde.

Ein offizieller Vorschlag der Bundesregierung zur Wiederaufnahme der Grenzen bis zum 15. Juni, die so genannten “Kriterien für die Ermöglichung des innereuropäischen Tourismus”, soll am Mittwoch beschlossen werden.

Der Vorschlag sieht vor, dass die grundsätzliche Reisewarnung Deutschlands sicherlich durch private Reisevorschläge geändert wird, was die unterschiedlichen Risiken für jede einzelne Privatnation verdeutlicht.

“Die Wiederbelebung des Tourismus ist sowohl für die Urlauber als auch für die deutsche Reisebranche sowie für die finanzielle Absicherung der entsprechenden Zielländer notwendig”, heißt es in dem Vorschlag.